Die Demokratische Republik Kongo hat gebeten, der Internationalen Schule für die Aufrechterhaltung des Friedens beizutreten

In einer Audienz vom Minister für Nationale Verteidigung und Veteranenangelegenheiten, Dr. Gilbert Kabanda, dem Generaldirektor der Internationalen Schule zur Erhaltung des Friedens in Bamako, Mali, kam Herr Souleymane Sangara, um die Integration der Demokratischen Republik Kongo in die Vorstand dieser Struktur.

Der Minister für Nationale Verteidigung und Veteranenangelegenheiten, Doktor Gilbert Kabanda, empfing am Freitag, den 8. Oktober 2021, in seinem Büro in Gombe den Generaldirektor der Internationalen Schule für Friedenssicherung, Herrn Souleymane Sangara. Laut einer Depesche des Verteidigungsministeriums, deren Kopie von der Redaction du Potentiel, dem Gastgeber des Ministers, verwendet wurde
kam, um die Aufnahme der Demokratischen Republik Kongo in den Vorstand dieser internationalen Schule mit Sitz in Bamako, der Hauptstadt von Mali, zu beantragen. Die Schule hat unter anderem das Katastrophenmanagement. Am Ende der ihm zu gewährenden Audienz erklärte der Generaldirektor der Internationalen Schule für Friedenserhaltung folgendes: Sonstiges, zum Katastrophenrisikomanagement, eines der Module der International Peacekeeping School. Wir haben rund dreißig Module inklusive Katastrophenrisikomanagement. Da die Demokratische Republik Kongo ein sehr großes Land ist, ein riesiges Land, in dem es von Zeit zu Zeit zu Katastrophen kommt, ist es wichtig und interessant, mit allen Mitarbeitern, die sich um das Management dieser Krise kümmern, über Katastrophenrisikomanagement zu sprechen. Ob Polizisten, Soldaten oder Zivilisten“. WÜNSCHENSWERT UND INTERESSANT Der Gastgeber des Verteidigungsministers
stellte klar, dass diese Schule nicht malisch ist, obwohl sie in Bamako ansässig ist. Vielmehr handelt es sich um eine Schule mit einem Board of Directors, in dem elf Mitgliedsstaaten sowie eine Organisation vertreten sind, die die
Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS). „Eine unserer Bitten war auch, Seine Exzellenz, den Minister für Nationale Verteidigung und Veteranenangelegenheiten, zu bitten, zu sehen, wie die Demokratische Republik Kongo diesen Vorstand integrieren kann. Der ferne Kongo aber der afrikanische Kongo. Und die Friedensschule ist eine afrikanische Schule, sie ist ein Kompetenzzentrum der Afrikanischen Union. Da der Kongo Afrikaner ist, ist es für uns wünschenswert und interessant, dass der Kongo dieses Board of Directors ebenso integriert wie andere afrikanische Länder, die bereits in Mali, dem einzigen afrikanischen Land im Board of Directors, gefolgt sind. Das sind Algerien, Marokko, Japan“. Mit seinen dreißig Modulen versichert uns Herr Souleymane Sangara, dass die Internationale Schule zur Erhaltung des Friedens viel ins Land bringen kann: „Der Kongo im Allgemeinen und die FARDC im Besonderen sind heute in Umstrukturierung. Wir haben hier viele Ausbildungsstätten. Es kann interessant sein, in all diesen Ausbildungsschulen friedensfördernde Module aufzunehmen. Angefangen bei der Grundausbildung, über die Fachschule bis hin zur strategischen Ebene. Das Ziel für uns ist es, alle diese Schulen bis zum Chesd-Niveau zu erreichen. Denn in all diesen Schulen geht es um Frieden“.