Eine Gruppe afrikanischer Experten und Ausbilder der Schule hat sich gerade in Bamako getroffen, um die Grundzüge eines möglichen zukünftigen Ausbildungsgangs festzulegen. Das Thema des Workshops war recht ambitioniert: „Massenkatastrophen und PSO“.
Direkt inspiriert durch die Folgen der EBOLA-Pandemie, die die Subregion kürzlich erlebt hat, und die Maßnahmen, die zu ihrer Bekämpfung ergriffen wurden, könnten die Bildungsziele des zukünftigen Kurses unter anderem sein: „Verstehen der Terminologien und der verschiedenen Arten von Katastrophen; Erkennen der verschiedenen Akteure und ihrer Rollen im Katastrophenmanagement; Mitwirken bei der Entwicklung eines Notfallplans; Erwerb von Kenntnissen in Katastrophenmedizin; Aneignung von Instrumenten zur Kommunikation in Krisensituationen; Studium mehrerer Szenarien, in denen ein Katastrophenmanagementprozess durchgeführt wurde; Erwerb von praktischem Wissen, das in einem Prozess des „Katastrophenrisikomanagements“ (DRM) angewendet werden kann.“
Wie zu sehen ist, ist das Programm ehrgeizig und sehr umfassend und sollte auf den neuesten Lehren aus der Mission der Vereinten Nationen (UNMEER) basieren, die zur Bekämpfung der EBOLA eingerichtet wurde.
Die Experten haben nun ihr Exemplar zurückgesandt, der Standardzeitplan für ein Praktikum ist fertig, alles, was übrig bleibt, sind die verfügbaren Kalenderplätze, um diesen sehr innovativen und notwendigen Kurs zu starten.
Die Experten und Ausbilder, die vorhatten, den zukünftigen Kurs zu gebären